Mit einer guten Präsentation lässt sich heute in zahlreichen Branchen und Arbeitsbereichen sehr viel erreichen. Nach Informationen auf Karrierebibel.de gehört die Präsentationskompetenz mitunter zu den wichtigsten Fähigkeiten überhaupt. Doch natürlich bedarf es hierzu des entsprechenden Equipments, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen und wichtige Fakten sinnvoll hervorzuheben. Während sehr viele Präsentationen heute rein technisch ablaufen, gibt es gerade im Büroalltag oftmals noch zahlreiche Vorträge, die mit Handouts und manueller Präsentation ablaufen. Doch was wird dafür eigentlich benötigt?

Basis-Equipment für jede interaktive Präsentation – das Whiteboard!

Magnettafel und Bunte Pins

Bild: Lars Wichert / pixelio.de

Wenn heute in Betrieben ein Brainstorming oder eine interaktive Präsentation abgehalten wird, darf ein Whiteboard nicht fehlen. Dieses bietet die Möglichkeit, mit Stiften in verschiedenen Farben Standpunkte, Argumente, Ideen und Skizzen zu erstellen und jederzeit wieder zu verändern. Gerade bei größeren Gruppen sollte dabei ein Whiteboard in entsprechender Größe gewählt werden. Auch beschreibbare Magnettafeln können hilfreich sein, wenn zusätzlich noch externe Notizen oder Papierskizzen angepinnt werden sollen. Entsprechendes Reinigungsequipment sollte dabei ebenfalls nicht fehlen. Ob nun passende Schwämme oder Reinigungsflüssigkeit – mit einem sauberen Whiteboard lässt sich ein Meeting oder eine Präsentation ebenso sauber absolvieren.

Whiteboard-Equipment im Überblick:

  • Whiteboard-Tafeln (wahlweise Magnettafeln)
  • Marker in verschiedenen Farben
  • Reinigungsequipment (Flüssigkeit und Schwämme)

Tipp: Wer in einem Vertriebsmeeting beispielsweise eine Betreuung für bestimmte Gebiete klären möchte, kann dies sehr gut mit Landschaftskarten erreichen. So lassen sich Vertriebsgebiete problemlos abstecken und Zuständigkeiten zuweisen.

Moderationskarten fördern ebenfalls die Interaktivität

Moderationskarten werden heute in vielen verschiedenen Farben und Formen angeboten, um die eigene Präsentation ansprechend und einprägsam zu gestalten. Durch Bewertungsaufkleber und andere Ergänzungen lässt sich zudem die Interaktivität fördern. Dies ist beispielsweise nicht nur bei klassischen Präsentationen interessant, sondern auch bei Weiterbildungen und Schulungen. Durch eine optische Aufwertung wird das Interesse der Zuhörer geweckt und diese beteiligen sich intensiver.

Flipcharts – der Klassiker nimmt die Sterilität

Aufgrund der hohen technischen Standards werden viele Meetings und Schulungen heute elektronisch oder per Whiteboard durchgeführt. Dies fördert mitunter eine recht sterile Atmosphäre. Wer dabei lieber mit Stift und Papier arbeitet, liegt mit Flipcharts genau richtig. Hier lassen sich sehr gut Ergebnisse entwickeln und ganz formlos aufzeichnen, um diese später in eine passende Form zu bringen. Für ein schnelles Meeting und Brainstorming eignen sich Flipcharts wunderbar. Darüber hinaus weisen sie den großen Vorteil auf, dass die Ergebnisse dauerhaft vorhanden sind. Bei einer Schulung über mehrere Tage werden Whiteboards abgewischt und eventuell anderweitig genutzt. Ein einmal beschriebenen Blatt Papier überdauert Pausen und kann jederzeit für eine Weiterentwickelt wieder hervorgeholt werden.

Vorteile von Flipcharts im Überblick:

  • Deutlich flexibler als Powerpoint-Präsentationen und Whiteboards
  • Änderungen und Ideen lassen sich formlos hinzufügen
  • Viel Platz für ausgiebige Präsentationen und Brainstorming
  • Inhalte werden nicht durch Abwischen wieder gelöscht, Entstehungsgeschichte von Ergebnissen lässt sich nachvollziehen
  • Keine sterile Atmosphäre, sondern echte Handarbeit mit Papier und Stift

Zeigestab oder Laserpointer – eine Frage des Geschmacks

Wer schon einmal einer Präsentation beiwohnte, wird ihn kennen. Die Rede ist vom guten alten Zeigestab, mit denen bestimmte Bereiche und Argumente einer geschriebenen Präsentation hervorgehoben werden. In den letzten Jahren haben sich immer mehr die Laserpointer durchgesetzt, mit denen sich gerade bei einer großen Präsentationstafel oder eine Powerpoint-Präsentation größere Distanzen überwinden lassen. Letztlich ist es jedoch auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Bei uns lassen sich sowohl Laserpointer mit einer Reichweite von bis zu 50 Metern finden als auch Antennen. Oder Teleskop-Zeigestäbe.

Auch die passive Präsentation sollte nicht vergessen werden – Schaukästen helfen dabei!

Eine aktive Präsentation bedarf eines Referenten, der den Zuhörern ein bestimmtes Thema näher bringt. In vielen Firmen, aber auch Bildungseinrichtungen und Museen werden heute jedoch auch passiv Informationen zur Verfügung gestellt. Hierbei stellen Schaukästen eine wichtige Hilfe dar. Ob nun Werbebotschaften oder Informationen – ein Schaukasten kann im Innenbereich sowie im Außenbereich sehr sinnvoll sein. Wir bieten verschiedene Schaukästen an:

  1. Schaukästen für den Innenbereich: Flachschaukästen mit Magnetrückseite, die sich jedoch beschreiben und wieder abwischen lässt. Optimal für Bekanntmachungen innerhalb eines Betriebs oder Benachrichtigungen für Besucher.
  1. Schaukästen für den Außenbereich: Die stabilere Variante, die auch mit schwerer Witterung klarkommt. Wahlweise mit Magnetrückseite oder einer Korkrückwand, so dass nur Infoblätter befestigt werden können. Dabei sind Größen von bis zu 12 x DIN A4 möglich, um auch größere Präsentationen problemlos unterbringen zu können.

Auch wenn Schaukästen zur Verbreitung von Firmeninformationen aufgrund des Internets heute immer weniger verwendet werden, sind sie gerade im direkten Umfeld noch sehr nützlich.

Für welche Präsentation ist welches Equipment geeignet?

In punkto Präsentation hängt sehr viel an den Gewohnheiten des jeweiligen Betriebs. Wird in einer Firma seit jeher mit Flipcharts gearbeitet, dürfte dies auch weiterhin der Fall sein. Sind hingegen moderne Powerpoint-Präsentationen gefragt, kommen Referenten nicht darum herum, sich entsprechend vorzubereiten. Trotzdem lassen sich einige Präsentationstypen unterscheiden und mit entsprechendem Equipment in Verbindung bringen:

  1. Interaktive Präsentation mit Brainstorming: Gerade interaktive Präsentationen mit Brainstorming zeichnen sich dadurch aus, dass die Zuhörer mitdiskutieren und an der Ergebnisfindung intensiv beteiligt sind. Sollen Ideen festgehalten werden, sind Flipcharts die beste Lösung. Sie lassen sich flexibel gestalten und können jederzeit um weitere Einträge ergänzt werden.
  1. Schulung: Ein Schulungsvortrag kann zwar eine gewisse Interaktivität beinhalten, ist jedoch eher auf den reinen Vortrag mit Zwischenfragen ausgerichtet. Wer hierbei nicht mit Powerpoint-Präsentationen arbeiten möchte, liegt mit einem Whiteboard sehr gut. Dieses lässt sich individuell beschriften und es können auch fertige Folien befestigt werden. Sollen zudem Bewertungszeichen mit eingearbeitet werden, lohnt sich auch eine Magnettafel.
  1. Vorlesung: Vorlesungen in einem großen Hörsaal werden heute häufig per Powerpoint-Präsentation durchgeführt. Der Grund liegt darin, dass sich die Darstellung stark vergrößern lässt, um auch den hinteren Sitzreihen das Ergebnis präsentieren zu können. Als Equipment eignet sich hierbei ein Laserpointer, um bestimmte Fakten hervorzuheben und zu verdeutlichen.

Flipchart

Fazit

Präsentationen sind heute im Geschäftsleben der Kern des Erfolgs. Wer einer anderen Person Fakten oder auch Botschaften näherbringen und sie somit überzeugen oder weiterbilden kann, ist auf dem richtigen Weg. Doch für eine entsprechende Präsentation benötigt man entsprechendes Equipment. Mit den richtigen Bürohelfern wird unter dem Strich eine gute Präsentation noch besser!

Bild: Flipchart © Jürgen Oberguggenberger  / pixelio.de